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Schwerpunkt
Infos zum Projekt
DiPaL
Didaktische Parallelität und Lernortflexibilisierung
Förderprogramm:
Web 2.0 Technologien in der beruflichen Qualifizierung
Laufzeit des Projekts:
8/2008 - 07/2011
Lernortkooperation

Didaktische Parallelität und Lernortflexibilisierung (DiPaL)
Mediale Umsetzung des Konzeptes Lernen durch Lehren
Die subjektorientierte Fokussierung im Projekt DiPaL zielt explizit auf die Verbesserung von Lernortkooperation im Rahmen der dualen Erstausbildung. Es wird davon ausgegangen, dass die Verknüpfung der verschiedenen Lernorte und den damit einhergehenden Lerninhalten nur vom Lernenden selbst vorgenommen werden kann. So werden auch die Schwierigkeiten der Lernortkooperation über den Lernenden selbst, gelöst. Der Ansatz DiPaL bietet dazu die entsprechenden Werkzeuge.
Die Auszubildenden produzieren im Rahmen des bewährten Unterrichts digitale E-Learning Bausteine, die dann an einem anderen Lernort genutzt werden können. Charakteristisch für die so produzierten Inhalte ist die zeitliche und räumliche Parallelität an den verschiedenen Lernorten.

Beispielsweise können Inhalte, die in der Schule erarbeitet worden sind, bei Bedarf im Betrieb kurz wiederholt werden, da sie auf einer Online-Plattform jederzeit zur Verfügung stehen.
Lernortkooperation - Inhalte der Ausbildung in einem zentralen Portfolio
Im Laufe der Ausbildungsjahre entwickelt sich durch die Inhaltsproduktion ein Portfolio von Lernbausteinen, welches auf einer Online-Plattform zur Verfügung gestellt wird und an den verschiedenen Lernorten genutzt werden kann. Im besten Fall sind alle Inhalte der Ausbildung in einem Portfolio erfasst. So kann jederzeit und von jedem Lernort auch auf Inhalte aus den vorherigen Ausbildungsjahren zurückgegriffen werden.
Auf diese Weise unterstützt der Ansatz DiPaL den Auszubildenden bei der Verknüpfung von Lerninhalten und Lernorten und trägt zu einer Vernetzung des Lernens an unterschiedlichen Lernorten bei.







