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		<title>qualifizierungdigital | Aktuelle Nachrichten</title>
		<link>http://www.qualifizierungdigital.de/</link>
		<description>Aktuelle RSS-Feeds von qulifizierungdigital</description>
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			<title>qualifizierungdigital | Aktuelle Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 16:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kompetenzwerkst@tt: Multimediale Lehr- und Lernsoftware für die Ausbildung </title>
			<link>http://www.qualifizierungdigital.de/index.php?id=60&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=111&#38;cHash=13da8d903b18a49ab799e258022f7a6c</link>
			<description>Auf der neu gestalteten Webpräsenz ist die im Rahmen des Projekts Kompetenzwerkstatt entwickelte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für das Ausbildungspersonal stellt&nbsp;der rasante Wandel in den technischen Ausbildungsberufen eine große Herausforderung dar, denn es wird zunehmend schwieriger, den eigenen Wissensstand mit traditionellen Medien aktuell zu halten.<br />&nbsp;&nbsp;<br />Um dieser Herausforderung zu begegnen, entwickelten Prof. Dr. Sönke Knutzen von der technischen Universität Hamburg-Harburg, Prof. Dr. Falk Howe von der Universität Bremen und der Mediendesigner Torsten Abrolat eine interaktive, multimediale Lernsoftware. Nach der kostenlosen Registrierung auf der Website&nbsp;<link http://www.kompetenzwerkstatt.net _blank exLink "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">www.kompetenzwerkstatt.net</link>&nbsp; kann die auf der Basis von Powerpoint entwickelte&nbsp;Software&nbsp;heruntergeladen, individuell angepasst im Rahmen der Ausbildung eingesetzet werden.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<p class="align-center">&nbsp;<link http://134.102.80.35/ _blank - "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster"><img src="fileadmin/Bilder/Aktuelles/2012/1205/screensh_kompetenzwerst_1.jpg" height="364" width="600" alt="" /></link><br />&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;</p>
Die Software bietet ein umfangreiches Repertoire an Lernmöglichkeiten, bestehend aus ca. 3000 Bildschirmseiten mit arbeitsprozessorientierten Inhalten, ca. 2600 Fotos und Grafiken, 200 Animationen und zahlreichen Dokumenten und Arbeitsblättern. Sie steht gegenwärtig für den Beruf des Elektronikers der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik zur Verfügung. &nbsp;
&nbsp;Die Kompetenzwerkst@tt stellt damit ein modernes Lernkonzept der betrieblichen, überbetrieblichen und schulischen Ausbildung vor, das vor allem für Ausbilder gewerblich-technischer Ausbildungsberufe vielfältige Möglichkeiten bietet, Lern- und Arbeitsaufgaben der technischen Entwicklung entsprechend auf dem aktuellen Stand zu halten.&nbsp;
Zusätzlich bietet die&nbsp;<link http://www.kompetenzwerkstatt.net/ _blank external-link-new-window "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">Onlineplattform der Kompetenzwerkstatt</link>&nbsp;die Möglichkeit, mit anderen Kollegen Kontakt aufzunehmen und sich auszutauschen.&nbsp; Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, sowie vom Europäischen Sozialfonds.
<hr   />
<b>Weitere Informationen<br /></b><br /><b>Institut für Technik, Arbeitsprozesse<br />&nbsp;und Berufliche Bildung (G3)</b>&nbsp;
&nbsp;Technische Universität Hamburg-Harburg<br />&nbsp;Eißendorfer Str. 40<br />&nbsp;21073 Hamburg<br />&nbsp;E-Mail: &nbsp;<link itab@tu-harburg.de>itab@tu-harburg.de</link>&nbsp;
&nbsp;<b>Institut Technik und Bildung</b>&nbsp;
&nbsp;Universität Bremen<br />&nbsp;Am Fallturm 1<br />&nbsp;28359 Bremen<br />&nbsp;Ansprechpartner: Frau Schweckendieck<br />&nbsp;Tel.: +49 421 218-4927<br />&nbsp;Fax: +49 421 218-4637&nbsp;
&nbsp;<link http://www.kompetenzwerkstatt.net _blank exLink "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">www.kompetenzwerkstatt.net</link>&nbsp;
&nbsp;Qualifizierungdigital:<br />&nbsp;<link 279 _blank - "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">Nachhaltigkeit sichern am Beispiel Kompetenzwerkstatt Elektrohandwerk</link><br />&nbsp;Video-Interview (12/2011 mit Prof. Dr. Sönke Knutzen, Technische Universität Hamburg-Harburg und Prof. Dr. Falk Howe, Universität Bremen)<br />&nbsp;<br />&nbsp;<link 130 _blank - "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">Weitere Informationen zum Projekt</link>&nbsp;
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Web 2.0: Neue Qualifikationsanforderungen in Unternehmen</title>
			<link>http://www.qualifizierungdigital.de/index.php?id=60&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=110&#38;cHash=d0c7b779ef2a95228eee74b920cf11ab</link>
			<description>Generelle Trends im Kontext von Web 2.0 und daraus resultierende Qualifikationsanforderungen an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img alt="Titelseite des Buches: Web 2.0 Neue Qualifikationsanforderungen in Unternehmen" style="padding-bottom: 10px; padding-left: 10px; float: right; " src="uploads/RTEmagicC_web_2.0.JPG.JPG" height="272" width="200" />Web 2.0 Anwendungen finden zunehmend ihren Weg in den Arbeitsalltag der Betrieben. Die Herausgeber und Autoren dieses im Rahmen von FreQueNz (Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO) erschienen Bandes untersuchen die Potentiale von Web 2.0 aus Sicht der beruflichen Qualifikation.&nbsp;
Aktuell wird immer deutlicher, dass netzbasierte Social-Media Applikationen in immer größerem Maße ein wichtiger Bestandteil der alltäglichen Bewältigung der Arbeit und Kommunikation in den Betrieben werden. Die Digitalisierung der Arbeitswelt Richtung Web 2.0 wird zudem zunehmend durch den Einsatz mobiler Endgeräte wie Smartphones und Pad's, das Arbeiten mit Software und das Speichern von Daten in sogenannten Clouds geprägt.
Um diese Medien auch adaequat einzusetzen und bedienen zu können, werden auch bestimmte Fähigkeiten benötigt: Es müssen nicht nur technische Standardanwendungen beherrscht werden, die Mitarbeiter müssen auch den Umgang mit Kundenbewertungen lernen. Kommunikation in sozialen Netzen bedeutet auch adressatengerecht zu kommunizieren und im virtuellen Raum zu kooperieren. Die zunehmende Menge an Informationen gilt es sachgerecht zu auszuwählen und bewerten. Gleichzeitig müssen kontextabhängige Vertraulichkeitsanforderungen und rechtliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. D.h., in zunehmendem Maße werden die Qualifikationsanforderungen für diesen Bereich steigen.&nbsp;
Das vorliegende 200 Seiten starke Buch erläutert sowohl generelle Trends im Kontext von Web 2.0 in der Arbeitswelt als auch praxisbezogene Erfahrungen aus verschiedenen Anwendungsfeldern und stellt daraus resultierende Qualifikationsanforderungen an Fachkräfte sowie bildungspolitische Herausforderungen dar.
<hr   />
<b>Weitere Informationen</b>
Herausgeber: Gidion, Gerd; Kuwan, Helmut; Schmidt-Hertha, Bernhard<br /><b>Web 2.0<br />Neue Qualifikationsanforderungen in Unternehmen</b><br />FreQueNz 14<br />Erscheinungsjahr: 2011<br />Umfang: 200 Seiten<br />ISBN: 978-3-7639-4900-7<br /><br />Online bestellen im&nbsp;<b><link http://www.wbv.de/publikationenshop/themenbereiche/bildungs-und-sozialforschung/shop/detail/name/_/0/26/listview/category/215.html _blank external-link-new-window "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">wbv-Verlag</link></b>
<b>FreQueNz</b> ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung  gefördertes Forschungsnetz, in dem verschiedene Institute mit ihrer  Projektarbeit zur Früherkennung von Qualifikationserfordernissen  beitragen. Diese elektronische Informations- und Kommunikationsplattform  dient der Vernetzung der Forschungsergebnisse und soll Interessierten  und Partnern umfassende Informationen über die Aktivitäten von FreQueNz  liefern.
<link http://www.frequenz.net/ _blank external-link-new-window "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">www.frequenz.net</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Projekt BLok: Dokumentation der Abschlussveranstaltung</title>
			<link>http://www.qualifizierungdigital.de/index.php?id=60&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=109&#38;cHash=be99f2ffafcb13d122142f43adc03388</link>
			<description>Am 22.03.2012 fand die Abschlussveranstaltung von &quot;BLok - Das Online Berichtsheft&quot; in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ziel der Abschlussveranstaltung von BLok bei der Handwerkskammer in Dresden am dem 22.03.2012 war es,&nbsp; die letzten drei Projektjahre noch einmal aus verschiedenen Perspektiven Revue passieren zu lassen. Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes „BLOK“ wurde ein Online-Ausbildungsnachweis auf Basis von Web 2.0 Technologien entwickelt und erprobt. Mit der funktionalen Weiterentwicklung der klassischen Form des Berichtshefts soll durch die erzeugte Transparenz die Abstimmung und Verzahnung der Ausbildungsinhalte der Berufsausbildung optimiert werden.
Das Projektteam legte besonderen Wert darauf, die Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung im zeitlichen Verlauf darzustellen.&nbsp;Präsentiert wurde die im Projekt entwickelten Software, das Online-Berichtsheft, mit nunmehr über 1000 aktiven Nutzern.<br /><br />Die Vorträge der Projektleitung, der wissenschaftlichen Begleitung und des künftigen Betreibers können jetzt als Videoaufzeichnung auf den Seiten von BLok angesehen werden. Hinzu kommen zwei interessante Vorträge eines Erprobungspartners, der das Online-Berichtsheft in einer Firma mit ca. 300 Auszubildenden eingeführt hat, sowie der aproxima GmbH Gesellschaft für Marktforschung die im letzten Jahr eine deutschlandweite Potenzialanalyse zu BLok durchgeführt hat.
<b><link http://www.blok-online.org/?p=382 - external-link-new-window "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">Video-Dokumentation der Abschlussveranstaltung</link></b><br /><br />&nbsp;Link zur Projekthomepage:&nbsp;<link http://www.blok-online.org _blank><b>www.blok-online.org</b></link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DeLFI 2012 Workshop &quot;Web2.0 in der beruflichen Bildung&quot; - Call for papers</title>
			<link>http://www.qualifizierungdigital.de/index.php?id=60&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=108&#38;cHash=cde416faf1c0cce7950d3468d1444a50</link>
			<description>Der Workshop, der vom 24. bis zum 26. September in Hagen stattfindet , soll Gelegenheit bieten,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img title="COLLIDE Faculty of Engeneering University of Duisburg-Essen" style="padding-bottom: 10px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/Bilder/Veranstaltungen/1204/collide_logo.jpg" height="66" width="381" alt="" />Der Einsatz von Web2.0-Werkzeugen in der Lehre an allgemeinbildenden Schulen und Hochschulen ist seit längerer Zeit Gegenstand der Forschung und wissenschaftlichen Diskussion, Allerdings lassen sich die Ergebnisse dieser Forschungsarbeiten nicht einfach übertragen, da die Einbindung der Lernenden und teilweise auch Lehrenden in die jeweiligen Betriebe spezifische Herausforderungen mit sich bringen. Unternehmen fürchten häufig die unbeabsichtigte Offenlegung von Betriebsgeheimnissen.&nbsp;<br /><br />Es sind also Vorbehalte zu überwinden bzw. zu berücksichtigen, welche einen freien Informationsfluss behindern. Zu diesen Vorbehalten zählen auch rechtliche Bedenken, die bei (Weiterbildungs-)Unternehmen im Zusammenhang mit nutzergenerierten Inhalten als zentralen Bausteinen von Web2.0 auftreten.<br /><br />Über Web2.0-Lehr-/Lernplattformen sollen die Zielgruppen nicht nur gemeinsam lernen, sondern auch nachhaltig miteinander kommunizieren und damit auch informelle Lernprozesse anstoßen. Die Evaluation der integrierten Elemente und insbesondere der Web2.0-Technologien ist hier von zentraler Bedeutung, da auf dieser Basis eine stetige Weiterentwicklung (z. B. im Hinblick auf Einfachheit der Benutzung, Zuverlässigkeit und Akzeptanz) der vorgeschlagenen Lehr- und Lernformen erreicht werden kann.&nbsp;
Die Mehrwert-Funktionen einer Web2.0-Plattform können allerdings nur dann zum Tragen kommen, wenn genügend Anreize zur Beteiligung vorhanden sind. Dies gilt insbesondere in der Anlaufphase (&quot;Kaltstart-Problematik&quot;). Insgesamt besteht aktuell ein erheblicher Bedarf an wissenschaftlichen Untersuchungen der spezifischen Lernvoraussetzungen (situativ, organisational, individuell), Mehrwerte und Erfolgsbedingungen Web2.0-gestützter partizipativer Ansätze im Bereich des beruflichen Lernens.<br /><br />Neben den organisatorischen Aspekten der Durchführung von Lernprozessen (z. B. Dauer und Ort), sind im Hinblick auf die Notwendigkeit der Zertifizierung auch Ansätze für die Qualitätssicherung der Web2.0-basierten Weiterbildungsangebote relevant.
Der Workshop auf der DeLFI 2012 vom 24. bis zum 26. September in Hagen soll Gelegenheit bieten, Erfahrungen und Ergebnisse bezogen auf Web2.0 in der beruflichen Aus- und Weiterbildung auszutauschen und zu diskutieren. Folgende vom BMBF geförderte Projekte werden an der Veranstaltung teilnehmen:&nbsp;<link 252 - internal-link "Link zum Webangebot öffnet im gleichen Fenster">Foodweb 2.0</link>,&nbsp;<link 185 - internal-link "Link zum Webangebot öffnet im gleichen Fenster">Patongo</link>,&nbsp;<link 245 - internal-link "Link zum Webangebot öffnet im gleichen Fenster">Web 2.0 in der Fachinformatikerausbildung</link>.
Die Veranstalter bitten um die Einreichung von Workshop-Beiträgen, beispielsweise aus Verbundprojekten im BMBF-Förderprogramm &quot;Einsatz von Web2.0-Technologien in der beruflichen Qualifizierung&quot;. Einreichungsfrist ist der 20.05.2012.
<hr   />
<b>Weitere Informationen:</b>
COLLIDE
Universtität Duisburg-Essen<br />Lotharstr. 63
47056 Duisburg<br /><br />E-Mail:&nbsp;<link nicole.straefling@uni-due.de - mail "E-Mail schreiben">nicole.straefling@uni-due.de</link>
<link http://www.collide.info/ws-web20 _blank external-link-new-window "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">Information, Programm, Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konzertmanager – Plane dein Event! </title>
			<link>http://www.qualifizierungdigital.de/index.php?id=60&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=107&#38;cHash=eb16e7110e7e8d9450efeeaf9235cf90</link>
			<description>Was muss alles bedacht werden, bevor die Musiker auf die Bühne treten können und das Publikum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.qualiboxx.de/wws/konzertmanager.php _blank - "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster"><img style="padding-bottom: 10px; padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_1204_q_konzertmanager.jpg.jpg" height="270" width="259" alt="" /></link>Konzertmanager ist einer der Berufe, der bei Jugendlichen hoch im Kurs steht.&nbsp; In die Materie eintauchen können junge Menschen jetzt mit dem neuen Online-Spiel von qualiboXX. Das Portal für den Übergang von der Schule in den Beruf wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.&nbsp;
Mit dem Online Spiel können Jugendliche sich praxisnah und interaktiv als Manager ausprobieren und sammeln erste Erfahrungen mit wirtschaftlichen Prozessen und Zusammenhängen. Einsetzbar ist das Spiel „Konzertmanager – Plane dein Event!“ in zahlreichen berufs- und ausbildungsvorbereitenden Bildungskontexten sowie&nbsp; in der Schule.<br />&nbsp;&nbsp;<br />Online planen und entscheiden die Jugendlichen: Welche Musikband soll es sein, was ist die geeignete Location, wie hoch muss der Eintrittspreis sein? Die nächsten Entscheidungsschritte reichen von der Wahl der richtigen Ausstattung über die Planung geeigneter Werbemaßnahmen bis hin zum Einstellen geeigneten Personals.<br />&nbsp;&nbsp;<br />Der&nbsp;<link http://www.qualiboxx.de/wws/konzertmanager.php _blank external-link "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">„Konzertmanager</link>“ greift die Spielgewohnheiten der jungen Nutzerinnen und Nutzer auf und vermittelt auf leicht zugänglichen Wegen auch komplexe Inhalte. Die interaktive, spielerische und multimediale Umsetzung und Gestaltung motiviert auch lernmüde Jugendliche, sich mit Wirtschaftsthemen auseinander zu setzen.<br />&nbsp;Am Ende des Spiels erleben die Spieler das Konzert ihrer Band einschließlich der Zuschauerreaktionen live mit und erhalten anschließend eine detaillierte Auswertung ihres Spielerfolgs.<br />&nbsp;&nbsp;<br />Im Anschluss an das Spiel können Entscheidungen reflektiert und in der Gruppe diskutiert werden. Das Online-Spiel lässt sich didaktisch-methodisch gut in andere Lernprozesse, wie Rollenspiele oder Übungsfirmen, einbinden.<br />&nbsp;&nbsp;<br />Um den Einsatz des Spiels in pädagogischem Kontext zu unterstützen, bietet qualiboXX pädagogischen Fachkräften zusätzliche Materialien in Form von Verlaufsplänen, Sachinformationen und Arbeitsblättern zum Herunterladen .<br />&nbsp;&nbsp;<br />Den „Konzertmanager“ können Fachkräfte aller Bildungseinrichtungen nutzen, die bei qualiboXX&nbsp;<link https://www.qualiboxx.de/wws/19318860.php?scramble_session=1&sid=67743593473846031633465476547490 _blank exLink "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">registriert</link>&nbsp;sind.
<hr   />
<b>Weitere Informationen</b>
<div class="kommentar"><b>Schulen ans Netz e.V.<br /></b>Heilsbachstraße 24<br />53123 Bonn<br />Deutschland<br />&nbsp;<br />Tel:&nbsp; +49 (0)228 910 48-0<br />Fax: +49 (0)228 910 48 267<br />E-Mail:&nbsp;<link buero@schulen-ans-netz.de - mail "E-Mail schreiben">buero@schulen-ans-netz.de</link>&nbsp;
<link http://www.qualiboxx.de/ _blank external-link "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">www.qualiboxx.de</link>&nbsp;
Qualifizierungdigital.de:&nbsp;<link 218 _blank exLink "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">Mehr Informationen zum Projekt</link>&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012 Horizon Report jetzt auf Deutsch online</title>
			<link>http://www.qualifizierungdigital.de/index.php?id=60&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=106&#38;cHash=192a44ad740f9a179e39b4737218ccb6</link>
			<description>Der 2012 Horizon Report, herausgegeben vom New Media Consortium und der EDUCAUSE Learning...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits zum vierten Mal in Folge hat das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) die Übersetzung übernommen. Der deutschsprachige Report kann hier als PDF kostenfrei heruntergeladen werden:&nbsp;<br /><br /><link http://www.mmkh.de/index.php?idcat=46 _blank external-pdf "Link zum PDF öffnet in einem neuen Fenster">2012 Horizon Report (PDF, 560 kb)</link>
Der Horizon Report wird seit 2004 jährlich vom New Media Consortium und der EDUCAUSE Learning Initiative erarbeitet und gilt weltweit als eine der aktuellsten und renommiertesten Informationsquellen über neue und aufkommende Technologien im akademischen Bildungsbereich. Seit 2009 wird eine deutsche Ausgabe durch das MMKH erstellt.&nbsp;<br />&nbsp;<br />Das MMKH war auch erneut im Beirat vertreten, der die jeweils sechs Technologietrends für den jährlichen Horizon Report&nbsp; identifiziert, von denen angenommen wird, dass sie sich in den folgenden Zeithorizonten im Bildungsbereich manifestieren werden. Für 2012 sind dies:
<ul><li>ein Jahr oder weniger: Mobile Apps und Tablet Computing</li><li>zwei bis drei Jahre: Game-basiertes Lernen und Learning Analytics</li><li>vier bis fünf Jahre: Gestenbasiertes Computing und Internet der Dinge</li></ul>
Alle deutschen Ausgaben der letzten Jahre auf einen Blick:&nbsp;<link http://www.mmkh.de/index.php?idcat=46 _blank external-link-new-window "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">http://www.mmkh.de/index.php?idcat=46.</link>
<img alt="Logo: OPCO 12 Open course Trends im E-Teaching" style="padding-bottom: 10px; padding-left: 10px; float: right; " src="uploads/RTEmagicC_opc12_180.jpg.jpg" height="81" width="185" />Die sechs Technologietrends aus dem 2012 Horizon Report können in einem OpenCourse (OPCO) 2012 vertieft und diskutiert werden. Der OPCO 2012 „Trends im E-Teaching – der Horizon Report unter der Lupe“ findet vom 16. April bis 21. Juli online statt und wird mit einer Präsenzveranstaltung in Frankfurt abgeschlossen.<br /><br /><link http://www.opencourse2012.de/ _blank external-link-new-window "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">Information und Anmeldung zum OPCO 2012</link>
<hr   />
<b>Weitere Informationen</b>
Multimedia Kontor Hamburg<br />Finkenau 31<br />22081 Hamburg<br /><br />Helga Bechmann<br />E-Mail:&nbsp;<link h.bechmann@mmkh.de - mail "E-Mail schreiben">h.bechmann@mmkh.de</link><br />Tel. 040-303 85 79-14&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BLIP-Abschlusstagung - Moderne Lernkultur im Werk Mannheim</title>
			<link>http://www.qualifizierungdigital.de/index.php?id=60&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=105&#38;cHash=85bf5253769baff1610e9d2d49ab7f41</link>
			<description>Am 05.03. fand die BLIP-Abschlusstagung statt. Im Rahmen des Projekts wurde eine internetbasierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Forschungsprojekt BLIP wurde von der Daimler AG gemeinsam mit der IG Metall, der Infoman AG und der Leadership Kulturstiftung Landau durchgeführt. Ziel war die Entwicklung und Implementierung des&nbsp; einer Lernplattform, die eine stärkere Vernetzung zwischen Berufschule, Ausbildungswerkstatt und Produktion realisieren sollte.&nbsp;<br /><br /><img title="Fotos: Bilder von der BLIP Fachtagung am 05.03.2012 (© BLIP)" alt="Fotos: Bilder von der BLIP Fachtagung am 05.03.2012 (© BLIP)" style="padding-bottom: 10px; padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_blip_projektabschluss.jpg.jpg" height="421" width="300" />Über das inzwischen realisierte BLIP Lernsystem erhalten die Auszubildenden direkt ihre Lernaufträge, in Foren können sie Lernfragen diskutieren und ihre erlangten Kenntnisse jederzeit in einem Online-Lexikon, genannt Wiki, anderen zur Verfügung stellen.<br /><br />Aber auch Berufschullehrer und Ausbilder können sich über die Plattform austauschen, Dokumente zur Verfügung stellen, Rückmeldungen an die Azubis geben und gemeinsame Unterrichtseinheiten durchführen. Die Berufschullehrer haben durch die Plattform BLIP zum ersten Mal die Möglichkeit auf den Lehrstoff der Ausbilder zuzugreifen. Die zu behandelnden Themen können so sinnvoll aufeinander abgestimmt werden, Lernprozesse werden effizienter und ganzheitlicher. Gefördert wurde das Projekt von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfond.&nbsp;<br /><br />Auf der Projektabschlussveranstaltung am 05.03.2012 wurden die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt BLIP vorgestellt. Im Rahmen einer Gesprächsrunde mit den BLIP-Akteuren konnte ein umfassender Eindruck über die Erfahrungswerte des Projekts gewonnen werden. Bei einem Rundgang im Anschluss daran konnten die Teilnehmer Infostände zu den Themen „Lernortkooperation“, „Praktische Umsetzung im Mercedes-Benz Werk Mannheim“, „Technische Umsetzung auf der Basis Microsoft Sharepoint“, „Didaktik und Medienkompetenz“ und „Anwendungen des BLIP Lernsystems bei SRH“ besuchen.&nbsp;<br /><br />Nach einer Mittagspause fanden sich unter dem Programmpunkt „Open Space“ die Teilnehmer zu Workshops über die Themen „Das Konzept Web 2.0 in der Ausbildung – Grenzenlose Kreativität?“, „Neue Möglichkeiten der Lernortkooperation – Ende der Abgrenzung?“ sowie „Virtuelle Lernumgebung – Erfolgskonzept oder technischer Schnick-Schnack?“ und „Medienkompetenz – Klicken kann doch jeder, oder?“ zusammen. Die Ergebnisse aus den Diskussionen wurden anschließend dem Plenum präsentiert, damit jeder einen Einblick in alle Themen gewinnen und ein abschließendes Fazit mit Ausblick in die Zukunft gezogen werden konnte.<br /><br />Mit Abschluss des Forschungsprojekts ist die Entwicklung der Lernplattform keineswegs beendet: Künftig soll eine Lern- und Kommunikationsplattform auf der Basis von BLIP konzernweit eingesetzt werden.
<hr   />
<b>Weitere Informationen&nbsp;<br /><br />BLIP - Berufliches Lernen im Produktionsprozess<br /><br /></b><b>Dr. Volker Engert</b>&nbsp;(Projektleiter)&nbsp;<br />Daimler AG<br />Mercedes-Benz Werk Mannheim<br />68299 Mannheim<br /><br />Telefon: +49 (621) 393-46 20<br />Mail:&nbsp;<link volker.engert@daimler.com - mailto>volker.engert[at]daimler.com</link>
<link http://www.blip-projekt.de/fachtagung2.htm _blank external-link-new-window "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">Informationen zur Fachtagung am 05.03.2012<br /><br /></link>
In<b>&nbsp;Qualifizierungdigital&nbsp;</b>finden Sie folgende Informationen zum Projekt BLIP:&nbsp;
<link 177 - internal-link "Link zum Webangebot öffnet im gleichen Fenster">Projektkurzbeschreibung</link>
<link 286 - internal-link "Link zum Webangebot öffnet im gleichen Fenster">Praxisbeispiel Lernortkooperation</link>
<link 286 - internal-link "Link zum Webangebot öffnet im gleichen Fenster">Praxisbeispiel Web 2.0</link>
<link 294 - internal-link "Link zum Webangebot öffnet im gleichen Fenster">Videopodcast zu BLIP</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mobiles Lernen in der Fahrerkabine</title>
			<link>http://www.qualifizierungdigital.de/index.php?id=60&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=104&#38;cHash=0223d7c6070850e95bf3d65545dd5d8f</link>
			<description>Wissenschaftler untersuchen, wie Lkw-Fahrer Wartezeiten sinnvoll zur Weiterbildung nutzen können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Befragung der FernUni Hagen hat ergeben, dass ein Großteil der Berufskraftfahrer immer wieder Pausen von mehr als 45 Minuten Länge in der Fahrerkabine verbringt. Diese Zeit kann genutzt werden, um sich mit mobilen Geräten weiter zu bilden, wie ein Pilotprojekt von FernUni und der norddeutschen Spedition Bode gezeigt hat.&nbsp;
Wann immer einer der Fahrer eine Leerlauf-Zeit zu überbrücken hatte, konnte er per Netbook auf das vom Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) entwickelte Schulungsprogramm zugreifen. In 15 Lernthemen gab es dann Informationen für den beruflichen Alltag – vom Verhalten im Straßenverkehr über Stressmanagement bis zur gesunden Ernährung. Die Lerninhalte sind in Form von Videos, Texten und Grafiken aufbereitet. Daneben gibt es Chats und Foren; auch ein Wiki-System ist geplant.&nbsp;
Da gerade Berufskraftfahrer aufgrund ihrer wechselnden Arbeitszeiten und –orte für Präsenzveranstaltungen kaum verfügbar sind, kommt ihnen das Mobile Learning entgegen. „Die modernen Lernformen haben daher eine entlastende Wirkung“, resümiert Eckard Bode, Senior-Chef der Spedition.&nbsp;<br /><br />
<hr   />

<b>Weitere Informationen</b>&nbsp;
FernUniversität Hagen<br />Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik&nbsp;<br />Universitätsstraße 11/TGZ&nbsp;<br />58084 Hagen&nbsp;<br /><br />Links zu Artikeln über das Projekt:&nbsp;
<ul><li>de Witt, C./Mengel, S. (2012): Mobiles Lernen in der Berufsausbildung von Elektronikern. In: eLearning Journal (12/12). 8. Jg. Albstedt, S.18-21&nbsp;<link http://mlearning.fernuni-hagen.de/wp-content/uploads/2009/09/img002.pdf - external-link-new-window "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">(Artikel als pdf</link>)&nbsp;</li><li>de Witt, C. (2011): Mobiles Lernen und Informieren im Prozess der beruflichen Aus- und Weiterbildung. In: eLearning Journal (01/11). Sonderausgabe zur Didacta 2011. Albstedt, S. 26-28&nbsp;<link http://mlearning.fernuni-hagen.de/wp-content/uploads/2009/09/Artikel-de-Witt_eLearningJournal_didacta2011.pdf - external-link-new-window "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">(Artikel als pdf</link>)&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CROKODIL öffentlich nutzbar</title>
			<link>http://www.qualifizierungdigital.de/index.php?id=60&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=103&#38;cHash=af7a8a80276235f9e3d4a1995acb0595</link>
			<description>Die Web-Community zur Verwaltung von Web-Ressourcen kann jetzt online frei genutzt werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die folgende Situation kennt wohl jeder: Bei der Informationssuche im Internet – etwa zur Vorbereitung einer Reise in ein fremdes Land – wird man mit einer kaum überschaubaren Menge an Webseiten überhäuft. Aber welche dieser Webseiten sind wirklich relevant? Und wie vertrauenswürdig sind die einzelnen Quellen? Hat man schließlich einige Seiten als interessant identifiziert, bleibt oftmals keine Zeit mehr, alle Inhalte zu lesen. Zwei Wochen später erinnert man sich dann wieder daran, eine tolle Reisebeschreibung im Internet gesehen zu haben. Wo und unter welchem Titel das genau war, hat man jedoch vergessen – die Suche beginnt von vorne.
„Diese persönlichen Erfahrungen waren der Ausgangspunkt für CROKODIL“, erklärt Dr. Christoph Rensing vom Fachgebiet Multimedia Kommunikation (KOM). Seit dem Frühjahr 2010 koordiniert und leitet er das Projekt, in dem renommierte Vertreter aus Wissenschaft und Industrie gemeinsam an Verfahren zur Unterstützung des Wissenserwerbs mit Inhalten aus dem Internet forschen. Ziel ist es, eine Lernumgebung zu schaffen, die beim Wissenserwerb im Internet unterstützt, indem sie die Verwaltung von Webseiten und deren Inhalte vereinfacht. Nach etwa eineinhalb Jahren Forschung ist es jetzt soweit: Nach erfolgreich bestandener Testphase in verschiedenen Lernszenarien bei den Anwendungspartnern im Projekt wird die Plattform CROKODIL nun öffentlich nutzbar.
<p class="align-center"><link http://www.crokodil.de/index.php?id=564 - external-link-new-window "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster"><img alt="Bildschirmansicht der Webcommunity CROCODIL" src="uploads/RTEmagicC_crocodil748.jpg.jpg" height="463" width="600" /></link></p>
Im Vergleich zu herkömmlichen Community-Plattformen bietet CROKODIL den Nutzern eine Reihe lernspezifischer Funktionen: Neben der bekannten thematischen Verschlagwortung von Webseiten, dem sogenannten Tagging, können Nutzer die Seiten zusätzlich ihrer aktuellen Aktivität und Aufgabe zuordnen. „Denn in unseren Untersuchungen hat sich herauskristallisiert, dass Lernende den Lernstoff in ihrer Erinnerung nicht nur nach thematischen Oberbegriffen ordnen. Vielmehr verbinden sie die Inhalte mit der bearbeiteten Aufgabe oder Fragestellung“, erklärt Rensing. „Die Zuordnung zu Aufgaben und deren Strukturierung regt außerdem die Reflexion über das eigene Vorgehen an.“&nbsp;
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Nutzer auf der Plattform nicht alleine agieren, sondern Teil der gesamten CROKODIL-Community sind und zusätzlich einer Lerngruppe angehören können. Webseiten, Schlagworte und Erfahrungen bei der Bearbeitung einer Fragestellung können so mit anderen Benutzern ausgetauscht werden.
„Unsere Plattform soll Auszubildenden in Unternehmen, Studierenden an Hochschulen und Universitäten oder auch Schülerinnen und Schülern helfen, frühzeitig die im Internet erforderlichen Medienkompetenzen zu entwickeln“, so der Darmstädter Wissenschaftler. „Wir freuen uns hier nun auf vielfältige Rückmeldungen von den Nutzern.“
CROKODIL wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und durch den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF) gefördert. Der Titel CROKODIL steht für „Communities, Web-Ressourcen und Kompetenzentwicklungsdienste integrierende Lernumgebung“.&nbsp;
Dem Projektkonsortium gehören auf wissenschaftlicher Seite neben dem Fachgebiet Multimedia Kommunikation der Technischen Universität Darmstadt das Forschungszentrum L3S der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover sowie das Fachgebiet Pädagogik der Technischen Universität Kaiserslautern an.&nbsp;
Auf der Seite der Industriepartner sind die Unternehmen imc AG (deutscher Marktführer im Bereich von Lerntechnologien) und intelligent views gmbh (führender Anbieter im Bereich semantischer Technologien) vertreten. Hinzu kommen als Anwendungspartner in der Aus- und Weiterbildung das Institut für Berufliche Bildung AG und die Siemens AG.<br /><br />Weitere Informationen über das Projekt:&nbsp;<b><link http://www.crokodil.de/ _blank external-link-new-window "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">www.crokodil.de</link></b>
<hr   />
<b>Weitere Informationen:</b>
Kontakt:<br />Dr.-Ing. Christoph Rensing Technische Universität Darmstadt<br />Fachgebiet Multimedia Kommunikation<br />Rundeturmstr. 10<br />64283 Darmstadt&nbsp;<br /><br />Telefon: 06151 16-6888<br />Fax: 06151 16-6152
E-Mail:&nbsp;<link Christoph.Rensing@KOM.tu-darmstadt.de - mail "E-Mail schreiben">Christoph.Rensing@KOM.tu-darmstadt.de</link>
<link http://www.crokodil.org/ _blank external-link-new-window "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">www.crokodil.org</link>
<br />Qualifizierungdigital:&nbsp;<link 250 - internal-link "Link zum Webangebot öffnet im gleichen Fenster">CROCODIL Projekt-Kurzinformation</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 12:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lern-Apps verändern den E-Learning-Markt</title>
			<link>http://www.qualifizierungdigital.de/index.php?id=60&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102&#38;cHash=26c87fab9f2d51b2a92f6d625d254bcf</link>
			<description>Ein E-Paper vom MMB-Institut gibt Antwort auf Fragen, wie Lern-Apps die E-Learning-Wirtschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Apps aus den Sparten „Bildung“ und „Lernen“, die man für wenig Geld von App-Stores wie „iTunes“ oder dem „Android Market“ herunterladen kann, sind in vielerlei Hinsicht ein Erfolgsmodell: Sie sind schnell verfügbar, bieten ein fest umrissenes Lernziel und nutzen die Vorteile von Smartphones und Tablet-Computern.
E-Learning-Entwickler haben durch kostenlose Autoren- Software einen einfachen Zugang zu den App-Vertriebsplattformen. Was bedeutet diese Entwicklung für den „klassischen“ E-Learning-Markt, vor allem beim berufsbezogenen Lernen? Ein „E-Paper“ des MMB-Instituts für Medien- und Kompetenzforschung gibt hierauf Antwort.&nbsp;
Unter dem Titel „Dann gibt es eine App dafür. Neue Geschäftsmodelle für das Mobile Lernen“ bietet es:
<ul><li>Voraussagen von Experten für Mobile Learning in den nächsten drei Jahren</li><li>Eine Übersicht über die unterschiedlichen Player in den Märkten des stationären und mobilen E-Learnings</li><li>Beispiele für erfolgreiche Lern-Apps in App-Stores</li><li>Eine Beschreibung der Geschäftsmodelle für stationäres und mobiles Lernen</li><li>Beispiele für Lern-Apps in der berufliche Weiterbildung, die u.a. Lernmanagementsysteme und Communities in das mobile Lernen einbinden</li><li>Erkenntnisse und Empfehlungen für E-Learning-Produzenten und Anwender von Mobile-Learning-Arrangements.</li></ul>
Das vollständige MMB E-Paper (25 Seiten) ist für einen Kostenbeitrag als Download auf der Plattform von&nbsp;<link http://www.checkpoint-elearning.de/article/10481.html _blank external-link-new-window "Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster">CHECK.point eLearning</link>&nbsp;erhältlich.<br /><br />
<p style="font-size: 10px; " class="align-center"><img title="Ausschnitt aus dem Inhalt des MMB E-Paper" src="uploads/RTEmagicC_mmb_markt_f_apps.jpg.jpg" height="417" width="600" alt="" /><br /><br />Ausschnitt aus dem Inhalt des MMB E-Paper&nbsp;<br /><br /></p>
<hr   />
<b>Weitere Informationen</b>
MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung<br />Torsten Fritsch M.A.<br />Folkwangstraße 1<br />45128 Essen<br /><br />Telefon: 0201 – 720 27-21<br />Telefax: 0201 – 720 27-29<br /><br />E-Mail: fritsch@mmb-institut.de<br />Internet:&nbsp;<link fritsch@mmb-institut.de - mail "E-Mail schreiben">www.mmb-institut.de</link>
<font color="black"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black; ">CHECK.point eLearning:&nbsp;</span></font><a name="top"></a><a title="Link zum Webangebot öffnet in einem neuen Fenster" class="external-link-new-window" target="_blank" href="http://www.checkpoint-elearning.de/article/10481.html" name="E-Paper: Neue Geschäftsmodelle für das mobile Lernen">Apps: Neue Geschäftsmodelle für das mobile Lernen</a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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