Das BIBB auf der Bildungsmesse "didacta" in Stuttgart

Messestand des Bundesinstituts für Berufsbildung auf der Bildungsmesse didacta

Expertinnen und Experten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) stehen auch 2020 als Ansprechpartner/-innen auf der "didacta" zur Verfügung. Die Bildungsmesse findet vom 24. bis 28. März in Stuttgart statt.

Wie wird die berufliche Bildung die Herausforderungen durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz meistern? Welchen Beitrag kann sie zur Fachkräftesicherung in Deutschland sowie zur Internationalisierung leisten? Und welche aktuellen Entwicklungen und Fördermöglichkeiten gibt es, um das Ausbildungspersonal für die Zukunft fit zu machen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es am Stand des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf der Bildungsmesse "didacta", die in diesem Jahr vom 24. bis 28. März in Stuttgart stattfindet (Messe Stuttgart, Halle 7, Stand C 32).

Expertinnen und Experten des BIBB stehen als Ansprechpartner/-innen am Stand zur Verfügung und informieren unter anderem über

  • die Initiative Bildungsketten sowie das Förderprogramm JOBSTARTER plus,
  • die Kampagne "Du + Deine Ausbildung = Praktisch unschlagbar!" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
  • Fragen zur dualen Ausbildung und beruflichen Weiterbildung sowie zu finanziellen Förderungen.
  • das Forum für Ausbilderinnen und Ausbilder – foraus.de
  • sowie im internationalen Bereich über das Portal "Anerkennung von Berufsqualifikationen in Deutschland", die Nationale Agentur "Bildung für Europa" beim BIBB sowie GOVET – die Zentralstelle der Bundesregierung für internationale Berufsbildungskooperation.

Vertieft werden die Themen auf dem benachbarten Forum "Berufliche Bildung" (Halle 7, Stand A 31). In Interviews, persönlichen Gesprächen, Podiumsdiskussionen und Workshops geben Fachleute, darunter auch Expertinnen und Experten aus dem BIBB, einen Überblick über Trends und aktuelle Entwicklungen, praktische Anregungen und Tipps. Messebesucherinnen und -besucher sind eingeladen, an diesem vom Didacta-Verband und dem Verband der Bildungsmedien durchgeführten Forum teilzunehmen und mitzudiskutieren.

qualifizierungdigital.de und MIKA-Projekt präsentieren sich

Am Stand des BIBB in Halle 7 wird auch das Fachportal www.qualifizierungdigital.de sein Angebot präsentieren. Interessierte finden dort Wissenswertes über das BMBF-Förderprogramm "Digitale Medien in der beruflichen Bildung"  und die dazugehörige bundesweite Roadshow.

Die Erprobung von Seminarkonzepten zur Entwicklung grundlegender "Medien- und IT-Kompetenz für Ausbildungspersonal" (MIKA) durch das BIBB ist Teil der Qualifizierungsinitiative Digitaler Wandel Q4.0, mit der das BMBF die Entwicklung und Erprobung von Weiterbildungskonzepten für das Berufsbildungspersonal fördert. Der BIBB-Workshop auf der didacta informiert über den aktuellen Stand des MIKA-Projekts. Besucherinnen und Besuchern bietet sich die Gelegenheit, das Konzept zu diskutieren und interessante Apps und Tools für die digitale Unterstützung des betrieblichen Ausbildungsalltags kennenzulernen und auszuprobieren. Der Workshop findet statt am Dienstag, 24. März, von 13:30 bis 15:30 Uhr im Congresscenter (ICS) der Messe. Auf bibb.de kann man sich für die Veranstaltung anmelden.

Um die Fachkräftequalifizierung "Made in Germany" geht es auf dem 2. ASEAN-Deutschen Berufsbildungsforum. Vertreter/-innen von Unternehmen, Regierungen und Bildungseinrichtungen diskutieren aktuelle Bildungsbedarfe und stellen Beispiele für erfolgreiche Kooperationen deutscher Aus- und Weiterbildungsanbieter mit Partnern aus Südostasien vor. Die Bildungsexportinitiative iMOVE im BIBB und der OAV – German Asia-Pacific Business Association veranstalten das Expertentreffen mit Unterstützung des Didacta-Verbands. Informationen unter www.imove-germany.de/de/veranstaltungen/2-ASEAN-Deutsches-Berufsbildungsforum.htm

Pünktlich zur didacta geht auch die überarbeitete "Datenbank Berufsbildungszusammen­arbeit" von GOVET, der offiziellen deutschen Anlaufstelle für alle Fragen der deutschen und internationalen Berufsbildungskooperation, an den Start. Darin beschreiben mehr als 500 Projekte, wie sich deutsche Akteure weltweit mit ihren Partnerländern für die Berufsbildung stark machen und worin der praktische Mehrwert dieser Kooperationen liegt (www.govet.international/datenbank).

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