Digitalisierung in ÜBS: BMBF weitet Förderung aus

Symbolbild Förderung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) setzt das Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung in einer zweiten Förderphase für weitere vier Jahre fort. Mit drei unterschiedlichen Förderlinien werden Angebote geschaffen, von denen die überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) profitieren können.

Wie von den Regierungsparteien mit dem Koalitionsvertrag vereinbart, wird das bisherige Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung ausgeweitet. Diese zusätzliche Förderung von Digitalisierungsvorhaben in ÜBS trägt zu den Zielen der Bundesregierung bei, mit der Digitalisierung und dem fortschreitenden Transformationsprozess in der Arbeitswelt neu entstehende oder veränderte Qualifikationsanforderungen in die Ausbildung der Fachkräfte zu integrieren, die berufliche Bildung zu modernisieren und ihre Attraktivität zu steigern. Digitale Entwicklungen stellen gerade ausbildende kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor zusätzliche Herausforderungen. Hier leisten die ÜBS wichtige Unterstützung, indem in der ergänzenden überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA) der Umgang mit digitalen Technologien vermittelt wird und somit auch zukünftig die Qualität beruflicher Bildung gesichert bleibt.

Mit dem Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung, Phase II, soll die Modernisierung der Ausbildung von Fachkräften in der ÜBA in ÜBS mit Blick auf die Anforderungen durch die zunehmende Digitalisierung weiter gestärkt werden.

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