eQualification 2019: Call for Paper

Logo der eQualification

Am 25. und 26. Februar 2019 findet zum zehnten Mal die Statuskonferenz eQualification statt. Projekte aus dem Förderprogramm "Digitale Medien in der beruflichen Bildung" sind aufgefordert, sich an der Programmgestaltung zu beteiligen.

Einmal im Jahr treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der Projekte aus dem Förderprogramm "Digitale Medien in der beruflichen Bildung" zur Statuskonferenz "eQualification" des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Die Tagung versteht sich als Forum für einen intensiven Informations- und Erfahrungsaustausch zum Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Aus- und Weiterbildung und einen breitenwirksamen Transfer von Projektergebnissen.

Im Jahr 2019 findet die eQualification zum zehnten Mal statt. Dieses Mal in Bonn im Plenarsaal des ehemaligen Bundestages – und damit in einer räumlichen Umgebung, die historisch geprägt ist. Daher soll die Tagung als Jubiläumsprogramm mit zeitlichem Bezug gestaltet werden und Vergangenes, Zukünftiges und Jetziges gleichermaßen in den Blick nehmen.      

Gerne können sich die im Rahmen des Programms "Digitale Medien in der beruflichen Bildung" geförderten Projekte in die Programmplanung einbringen. Folgende Einreichungen sind möglich:

a) Workshop (90 Minuten)

Welches Querschnittsthema im Feld Digitales Lernen und Arbeiten wollen Sie setzen? Hier haben Sie Zeit für intensiven Austausch. Für Workshop-Beiträge suchen wir kreative, sachkundige und innovative Vorschläge mit Weiterbildungscharakter. Entscheidend für die Auswahl ist darüber hinaus der Grad der aktiven Beteiligung der ca. 20 Teilnehmenden.

Als Anregung für mögliche Themen können die gewünschten Nennungen aus der Evaluation der letzten Veranstaltung dienen:

Trends & Entwicklungen

  • Offene Bildungsmaterialien (OER) – Einblick in die "OER-Welt" / Innovationspotenzial für  Lehr-/ Lernszenarien
  • Inklusion & Digitalisierung
  • Technologieentwicklung VR/AR

Transfer & Nachhaltigkeit

  • Innovative Ideen zu Verwertung & Transfer / Geschäftsmodelle
  • Wo stehen Projekte 1-5 Jahre nach der Förderung?
  • Sicherung und weitere Nutzung von Projektergebnissen

Best Practice

  • Praxisnahe Zusammenführung von Erfahrungen / Lösungsansätzen aus unterschiedlichen Projekten
  • Ansätze zur Erhöhung der Nutzerakzeptanz
  • Erfolgsfaktoren für die Implementierung von Weiterbildung in Unternehmen

b) Projektlupe (90 Minuten)

Eine Bühne für Ihr Projekt: Was wollen Sie zeigen, worüber wollen Sie sich beraten? In der kleinen Gruppe können Erfahrungen ausgetauscht und Herausforderungen gemeinsam diskutiert werden. Projektlupen zeichnen sich durch Anschaulichkeit und praxisnahen Austausch aus, z.B. durch Demos, Videos, Resultate. Auch hier sollen die Teilnehmenden (max. 20 Teilnehmende) aktiv beteiligt werden.

c) Vernetzungsformat

Füllen Sie den Plenarsaal! Gefragt sind (unkonventionelle) Vorschläge, die eine große Gruppe (ca. 200 Teilnehmende) gleichzeitig erreichen. Denkbar ist, die "Weisheit der Vielen" zu nutzen, um beispielsweise das oft gewünschte Thema "Gelingensbedingungen für Projekte" oder den Aspekt der Nachhaltigkeit / des Transfers von Projekten zu diskutieren (90 Minuten). Möglich sind auch "Speed"-Formate (30 Minuten), in denen in 10 Minuten ein Thema/Problem dargestellt und in weiteren 15 Minuten in der Gruppe diskutiert wird (in diesem Fall teilen Sie sich den Slot mit zwei weiteren Einreichungen). Mitgedacht werden soll der Ansatz einer Online-Community im Anschluss an die Veranstaltung oder das Anbahnen einer "Projekt-Partner-Börse".

d) Exponat (dauerhaft)

Zum Anfassen: Analog zum "VR-Park" bei der letzten Konferenz sollen Anwendungen ausgestellt werden, die die Teilnehmenden selbst ausprobieren können. Bitte stellen Sie kurz dar, was / welche Technologie Sie vorstellen werden, wieviel Platz Sie dafür benötigen und mit welchen Kosten zu rechnen ist.

Einreichungen

Reichen Sie bitte Ihren Vorschlag klar gekennzeichnet nach

  • a) Workshop
  • b) Projektlupe
  • c) Vernetzungsformat
  • d) Exponat

in Form eines aussagekräftigen Abstracts (max. 2.500 Zeichen inkl. Leerzeichen) mit Angaben zum Titel, Format, einer Themenbeschreibung, der benötigten Materialien und den Referierenden (Name /Institution) in elektronischer Form (pdf/doc/rtf) ein bei equalification@dlr.de.

Einsendeschluss ist Freitag, der 13. Juli 2018.

Organisatorische Hinweise

Die nächste eQualification findet am 25. und 26. Februar 2019 statt. Veranstaltungsort ist das World Conference Center Bonn. Ihr Beitrag sollte bis vier Wochen vor der Veranstaltung vollständig vorbereitet sein. Ein Honorar für Beiträge kann leider nicht gezahlt werden. Die Reise- und Übernachtungskosten können nach den Regelungen des Bundesreisekostengesetzes erstattet werden.