Fachkonferenz zur Berufsbildung 4.0 in Leipzig

Finger auf Tablet-Oberfläche

Unter dem Motto "Berufsbildung 4.0 - Zukunftschancen durch Digitalisierung" wurden im Rahmen einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) veranstalteten Fachkonferenz in Leipzig die Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeit und Berufsbildung thematisiert.

Die zweitägige Fachkonferenz, die in einem Leipziger Tagungshotel stattfand und rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zählte, beinhaltete Expertengespräche, Foren sowie Exkursionen zu örtlichen Einrichtungen, Unternehmen und einer Berufsschule. Am ersten Tag erfolgte einführend eine bildungspolitische Positionierung zum Thema. Daran anschließend bezogen im Plenum Experten und Expertinnen Position zum Status quo in Sachen Digitalisierung der Berufsbildung. Projektverantwortliche aus dem BMBF und dem BIBB gaben im Anschluss Impulse und präsentierten die Kernbotschaften und erste Zwischenergebnisse auslaufender Projekte. Im Anschluss erfolgte die Verleihung des diesjährigen Hermann-Schmidt-Preises.

Die Schlussrunde gehörte Auszubildenden und Ausbildern, die videojournalistische Projektarbeiten präsentierten, bevor eine Konferenzbilanz gezogen wurde.

Begleitend zur Fachkonferenz wurden auf einem Marktplatz an beiden Tagen Digitalisierungsprojekte zum Anfassen und Mitmachen präsentiert.

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