GeNeMe 2017: Call for Papers

Screenshot BIBB

Die 20. GeNeMe-Tagung findet im Oktober 2017 in Dresden statt. Noch bis Mitte Juli können wissenschaftliche Beiträge sowie anwendungsorientierte Beiträge aus der Praxis eingereicht werden.

Die Tagung "Gemeinschaften in Neuen Medien" (GeNeMe) stellt innovative Technologien und Prozesse zur Organisation, Kooperation und Kommunikation in virtuellen Gemeinschaften vor. Sie bildet ein Forum zum fachlichen Austausch in den Themenfeldern Wissensmanagement und E-Learning. Diskutiert werden nicht nur technologische oder ökonomische Gesichtspunkte der Nutzung neuer Medien, sondern auch soziologische, psychologische, personalwirtschaftliche, didaktische und rechtliche Aspekte.

Die GeNeMe 2017, die vom 18. bis 20. Oktober in den Räumlichkeiten der TU Dresden stattfinden wird, richtet sich an Experten aus Forschung und Industrie und sucht den Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern verschiedenster Fachrichtungen, Organisationen und Institutionen aus Wirtschaft und Verwaltung. Die Ausrichtung übernimmt eine Gruppe von Wissenschaftlern der Fakultäten Erziehungs- und Wirtschaftswissenschaften sowie dem Medienzentrum der Technischen Universität Dresden - mit freundlicher Unterstützung des Vereins "Silicon Saxony". Als Partnerhochschulen beteiligen sich die HGU Bad Hersfeld, die HTW Dresden und die FH Dresden.

Einreichfrist endet am 17. Juli 2017

Noch bis zum 17. Juli 2017 bitten die Organisatoren um die Einsendung wissenschaftlicher Beiträge (im Umfang von 8 bis 10 Seiten) sowie anwendungsorientierter Beiträge aus der Praxis (im Umfang von 2 bis 4 Seiten). Hinweis: Die wissenschaftlichen Beiträge werden dem üblichen akademischen Review-Verfahren unterzogen. Die Beiträge aus der Praxis werden im Kontext der praktischen Relevanz beurteilt. Die Benachrichtigung der Autoren erfolgt am 15. August 2017. Die Einreichung muss online - über das OpenConferenz-System des Medienzentrums - erfolgen. Auch die Einreichung englischsprachiger Beiträge ist möglich!

Prägen werden die GeNeMe 2017 die aktuell diskutierten digitalen Transformationsprozesse (bspw. Industrie 4.0, IoT). Im Fokus werden Innovation und Forschung, Methoden und Werkzeuge zur digitalen Abbildung wissens-intensiver Zusammenarbeit in zunehmend heterogener werdenden Gemeinschaften (augmented knowledge communities) stehen. Weitere Impulse werden u.a. aus den Themenfeldern der Wissensvisualisierung und der Wissensarchitektur kommen.