GfA-Frühjahrskongress: BMBF-geförderte Projekte halten Session zum Thema "Mit VR/AR im Arbeitskontext lernen"

Frau und Mann, die VR-Datenbrille tragen und sich mit Controllern vor Bildschirm bewegen

Im Rahmen des 66. GfA-Frühjahrskongresses sollen die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Arbeit, die Arbeitswissenschaft und die Menschen aus Forschungs- und Anwendungsperspektive adressiert werden. Neben einer Reihe weiterer Vorträge präsentieren sich in Berlin auch fünf Projekte aus dem BMBF-Förderprogramm "Digitale Medien in der beruflichen Bildung".

Die jährliche Tagung der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) findet 2020 vom 16. bis 18. März in Berlin (Hauptgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin) statt. Sie trägt den Titel "Digitaler Wandel, digitale Arbeit, digitaler Mensch?". Dem Publikum aus Forschung, Lehre und Wirtschaft werden in über 200 Fachvorträgen Ergebnisse aktueller Forschungsvorhaben präsentiert. Eine Anmeldung zum 66. GfA-Frühjahrskongress ist bis zum 11. März möglich.

Am zweiten Veranstaltungstag (17. März) bietet der GfA-Frühjahrskongress - von 16:00 bis 17:40 Uhr - eine Session unter dem Titel "Mit VR/AR im Arbeitskontext lernen" an. Sie gibt Einblick in fünf vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekte, die sich wissenschaftlich mit den Lernpotenzialen von Augmented und Virtual Reality in der Arbeitswelt beschäftigen:

LeARn4Assembly Anforderungen an die lerntheoretische Gestaltung arbeitsplatzintegrierter VR-/AR-Anwendungen
MARLA Potenziale von Augmented und Virtual Reality am Beispiel zweier Ausbildungsszenarien im Bereich Windkraftanlagen
HandleVR Virtuelle Reality in der Fahrzeuglackierausbildung
FeDiNAR Erhebung und Modellierung von Arbeitsprozessen in der metall- und elektrotechnischen Ausbildung als Basis einer didaktischen Konzeption "Lernen mit Fehlern in einer AR angereicherten Lernumgebung"
Portal Gestaltung von personalisierten Lernfabrikschulungen in Virtual Reality im Kontext schlanker Produktion

Bildnachweis: © BMBF / Alexandra Roth (Symbolbild)