InKraFT

Meister und Auszubildender in Kfz-Werkstatt. Auszubildender sitzt in Rollstuhl und hat Tablet in der Hand. Meister zeigt mit einer Hand auf Motorblock.

Im Mittelpunkt der BMBF-Roadshow "Digitale Medien im Ausbildungsalltag" stehen drei Anwenderworkshops, die es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ermöglichen, ausgewählte digitale Lehr-/Lernkonzepte selbst zu erproben.

InKraFT setzt E-Learning und Virtual Reality-Technologie für ein selbstbestimmtes und barrierefreies Lernen in der Kfz-Mechatronik ein. Die VR-Technologie ermöglicht das Erproben von berufsspezifischen Handlungen, während über das E-Learning theoretisches Wissen vermittelt wird. Unabhängig von kognitiver oder körperlicher Einschränkung werden Menschen durch digital angepasste Lern- und Arbeitsbedingungen befähigt, berufsspezifische Fachkompetenzen zu erlernen.

Workshop-Programm

Im Workshop lernen die Teilnehmenden die Funktionen der durch InKraFT entwickelten Technologien und Methoden kennen:

  • Inklusives Lernen
  • Medienkompetenzentwicklung
  • Fachkompetenzentwicklung
  • Selbstkompetenzentwicklung

Zu den Vorteilen der Nutzung der webbasierten InKraFT-Lernplattform, in der auf praxisnahe Lernszenarien zurückgegriffen werden kann, gehören:

  • Überwindung von Barrieren in der beruflichen Bildung durch angepasste Lern- und Arbeitsbedingungen
  • Objekte und Prozesse werden in der virtuellen Umgebung relitätsnah visualisiert
  • Ermöglicht wird ein interaktives Lernen am Modell und die direkte Interaktion mit den Lerngegenständen in der virtuellen Umgebung.
  • Orts- und zeitunabhängiges Lernen, das selbstbestimmt, barrierefrei und inklusiv erfolgt.

Bildnachweis: Alexandra Roth © BMBF