Kompetenzwerkst@tt 2.0: Lernen im Arbeitsprozess

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Das Projekt entwickelt ein Software-Framework, das branchenübergreifend in allen Lernorten der beruflichen Ausbildung einsetzbar ist. Die drei Hauptelemente sind ein Aufgabenmanager, ein Ausbildungsportfolio und ein Kompetenz-Check.  

Das Software-Framework, das branchenübergreifend in allen Lernorten der beruflichen Ausbildung einsetzbar ist, ist durch drei Hauptelemente gekennzeichnet: Neben einem Aufgabenmanager und einem Kompetenz-Check entwickelt das Projektteam ein Ausbildungsportfolio. Dieses Werkzeug soll die Lernbegleitung und Lernortkooperation unterstützen.

Auszubildende können Gelerntes eintragen und verknüpfen

Die Grafik erklärt die Funktionsweise des Ausbildungsportfolios.
Abb. 1: Ausbildungsportfolio - Werkzeug zur Lerndokumentation und zur Lernortkooperation

Das Ausbildungsportfolio ist ein Werkzeug zur Lerndokumentation und zur „Lernortkooperation im Kopf“. Die Auszubildenden können Gelerntes aus unterschiedlichen Lernorten (zum Beispiel Betrieb und Schule) im Ausbildungsportfolio eintragen und verknüpfen.

Das Ausbildungsportfolio orientiert sich an den Handlungsfeldern eines Berufes. Durch die Einträge bekommen die Auszubildenden jederzeit einen Überblick über ihren Beruf und können dabei gleichzeitig ihren Lernstand einsehen. Eine chronologische Exportfunktion ermöglicht zudem, ein Berichtsheft zu erstellen.

Die Tools der Kompetenzwerkstatt hat das Projekt bis Ende 2014 für sieben Ausbildungsberufe angeboten: Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-

  • Heizungs- und Klimatechnik
  • Dachdecker/-in
  • Elektroniker/-in für Energie- und Gebäudetechnik
  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik
  • Maler/-in und Lackierer/-in
  • Mediengestalter/-in Bild und Ton
  • Mediengestalter/-in Digital und Print