Projekt A.L.I.N.A. im Videoportrait: Wie KI Leben retten kann

Assistenzsystem ALINA

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts "A.L.I.N.A." wurde ein intelligentes, adaptives Assistenzsystem geschaffen, das Rettungsassistenten und Notärzten mittels künstlicher Intelligenz (KI) dabei hilft, Leben zu retten. Die Bundesregierung stellt das in der Universitätsmedizin Göttingen im Einsatz befindliche System in einem Video vor.

Das Projekt A.L.I.N.A. (kurz für "Intelligente Assistenzdienste und personalisierte Lernumgebungen zur Wissens- und Handlungsunterstützung in der Interdisziplinären Notaufnahme") verfolgt das Ziel, in den Prozessabläufen interdisziplinärer, zentraler Notaufnahmen für nicht-akademische Zielgruppen (Notfallsanitäter, Notfallpflegekräfte) intelligente Assistenzdienste zur bedarfsorientierten "in situ" Unterstützung - in der präklinischen und klinischen Phase der Notfallversorgung - via Internet zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus sollen personalisierte Lernumgebungen etabliert werden, um die Vermittlung theoretischer und klinisch-praktischer Grundlagen orts- und zeitunabhängig zu unterstützen.

Das Projekt "A.L.I.N.A." wurde zwischen November 2014 und Oktober 2017 vom BMBF - im Rahmen des Förderprogramms "Digitale Medien in der beruflichen Bildung" gefördert.

Die Bundesregierung hat auf dem Portal www.bundesregierung.de nun ein Videoportrait des webbasierten Assistenzsystems "A.L.I.N.A." veröffentlicht.

Bildnachweis: Simone Baar © Charité