Zweite Mitmachaktion bei Serena

Mädchen mit einem Notebook vor einem Windrad

Das vom BMBF geförderte Projekt „Serena“, das Mädchen für technische Berufe im Bereich der Erneuerbaren Energien begeistern möchte, läuft derzeit auf Hochtouren. Dabei beziehen die Entwickler des Serious Game die Zielgruppe, also Mädchen der 7. bis 9. Klasse, in den Entstehungsprozess mit ein.

Das Serious Game, das im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „Serena“ entwickelt wird, soll den Mädchen ermöglichen, sich auf spielerische Weise mit den Tätigkeitsfeldern der Berufe der Erneuerbaren Energien auseinanderzusetzen und dabei typische Anforderungen von technischen Ausbildungsberufen zu meistern.

Über das Spiel können Schülerinnen ihr Wissen über Anforderungen und Aufgaben technischer Berufe erweitern. Darüber hinaus soll ihr Interesse und die Neugierde für dieses Berufsfeld geweckt und möglichst gesteigert werden. Nicht zuletzt geht es auch darum, das Vertrauen von Mädchen in ihre eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen für technische Berufe zu stärken.

In einer Abstimmung wollen die Entwickler nun wissen, welche Avatare im Computerspiel vorkommen sollen. Auf der Website des Projekts können Mädchen der 7. bis 9. Klasse zwischen verschiedenen Vorschlägen wählen – und außerdem auch als Game-Testerinnen aktiv werden. Auf Instagram ist es möglich, der Favoritin, also dem Lieblingsavatar, ein „Herz“ zu schenken.

Zur Abstimmung auf der Webseite: Game Art #2: Welches Mädchen würdest du gerne spielen?
Herz schenken auf Instagram: serenagame
Anmeldung als Game-Testerin: Werde Game-Testerin!

Bildnachweis: b-d-s (Thinkstock)